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Kauf einer Immobilie finanzieren

Eine Immobilie zu kaufen ist für viele ein Abenteuer – vor allem ein finanzielles. Kaum jemand kann sein neues Eigenheim komplett von seinem Ersparten bezahlen, daher wird ein Immobilienkauf an aller Regel finanziert. Unsere Immobilien-Finanzierungsexperten geben Dir einen kurzen Überblick über die wichtigsten Punkte auf dem Weg, eine Immobilie zu finanzieren.


Wie kannst Du eine Immobilie finanzieren? - wir klären auf!

Ob Eigentumswohnung, ob Reihenhaus, ob alter Bauernhof - Du hast Deinen Wohntraum gefunden und möchtest "Deine" Immobilie kaufen? Dann bist Du nicht allein: Mehr als 2,5 Millionen Deutsche wollen innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre eine Immobilie kaufen. In den meisten Fällen gilt: Der Kauf von Wohneigentum wird mindestens zum Teil über eine Baufinanzierung finanziert. „Baufinanzierung“ nennen Banken und Finanzdienstleister übrigens üblicherweise jede Finanzierung, egal ob es dabei um das Finanzieren eines Neubaus geht oder darum, den Kauf einer bestehenden Immobilie zu finanzieren. Beim Abschluss einer solchen Baufinanzierung gilt es einiges zu beachten. In unserer kleinen Finanzierungsberatung sagen wir Dir, auf welche Dinge Du beim Kaufen und Finanzieren achten musst.

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Eigenkapital – wie viel brauche ich?

Eines der Zauberworte bei einer Baufinanzierung ist „Eigenkapital“. Das Eigenkapital ist der Teil des Kaufpreises der Immobilie, der nicht über einen Kredit finanziert wird, sondern aus Deinem Ersparten. Als Daumenregel gilt beim Finanzieren: Rund 20 Prozent des Immobilienpreises sollte Eigenkapital sein. Denn bringst Du eigenes Geld in Dein Projekt ein, ist das Risiko, dass die Bank bei einer Finanzierung eingeht, geringer, als wenn sie es komplett finanziert. Außerdem zeigst Du der Bank damit, dass Du Geld sparen kannst. Dies wiederum erhöht die Bereitschaft der Banken, den Kauf Deiner Immobilie zu finanzieren. Daher gilt: Je mehr Eigenkapital Du einbringst, desto günstiger wird der Zinssatz sein, den die Bank Dir anbietet.

Tilgung – wie hoch sollte sie sein?

Den Kredit den die Bank Dir gibt, um Deine Immobilie zu finanzieren, zahlst Du in festen monatlichen Raten zurück. Diese bestehen zunächst zum weit überwiegenden Teil aus Zinsen auf den der Bank geschuldeten Betrag, der Rest ist die sogenannte Tilgung. Sie ist der Betrag, den Du an die Bank zurückzahlst. Im Finanzierungsvertrag vereinbart wird die anfängliche jährliche Tilgung. Je höher sie ist, desto weniger Zinsen zahlst Du letztlich und desto schneller kannst Du die Finanzierung der Immobilie zurückzahlen. In der seit vielen Jahren andauernden Niedrigzinsphase werden üblicherweise mindestens zwei Prozent anfängliche Tilgung vereinbart, eher mehr. Wie hoch die „richtige“ Tilgungsrate ist, hängt von Deiner persönlichen finanziellen Leistungsfähigkeit ab.

Die Rate – was kann ich mir leisten?

Die Tilgungsrate und der Zinssatz bestimmen letztlich die monatliche Rate. Wie hoch diese sein soll, kann immer nur individuell beantwortet werden. Grundsätzlich gilt: Die Ratenhöhe muss zu Deiner Einkommenssituation passen. Das bedeutet zum einen, dass sie natürlich nicht zu hoch sein darf, da Du sie aus Deinem Einkommen zahlen können musst - ohne, dass sie Dich allzu sehr einschränkt. Denn auch wenn mal etwas Unvorhergesehenes geschieht - und das kann beim Kauf einer Immobilie schnell passieren – musst Du in der Lage sein, finanziell zu reagieren. Auf der anderen Seite sollte die Rate auch nicht zu niedrig sein, denn sonst zahlst Du unnötig lang an dem Kredit ab und damit letztlich zu viele Zinsen.

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Der Immobilienkredit – welche Finanzierung passt zu mir?

Neben Zinssatz, Tilgungsrate und Ratenhöhe solltest Du bei einer Finanzierung noch verschiedene andere Dinge beachten. Denn nicht immer ist der Vertrag mit den niedrigsten Zinsen oder der der niedrigsten Rate der beste für Dich. Denn wichtig ist in der Regel nur eins: Flexibilität. Denn Dein Leben ist nicht immer hundertprozentig planbar. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, jährliche Sondertilgungen zu leisten. Diese erlaubt Dir, außer der Reihe Rückzahlungen bis zu einer bestimmten Höhe im Jahr auf den Kredit zu leisten – im Idealfall sogar unbegrenzt. So kannst Du beispielsweise Bonuszahlungen oder sonstige außergewöhnliche Einnahmen in die Finanzierung einfließen lassen. Auch die Möglichkeit, bei finanziellen Engpässen mal ein oder zwei Raten auszusetzen, kann sinnvoll sein. Diese und viele weiter Aspekte können eine Finanzierung von der Stange zu einer "Maßfinanzierung" für Dich machen, die perfekt auf Deine persönlichen Verhältnisse zugeschnitten ist. Eine Finanzierungsberatung kann Dir dabei helfen, die für Dich optimale Finanzierung zu finden.

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