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Die 7 goldenen Regeln für die Wahl des Immobiliendarlehens

Mit diesen 7 Goldenen Regeln für die Aufnahme deines Immobiliendarlehens stehst du immer auf der sicheren Seite. BauDarlehen hilft Dir unabhängig und kostenfrei den besten Kredit zu finden.

Diese 7 Regeln sollten Sie bei der Immobilienfinanzierung vorher unbedingt beachten

Der Bau eines Hauses oder der Kauf einer Eigentumswohnung stellt viele Familien vor eine große Herausforderung. Themen wie Kaufvertrag, Vereinbarungen mit der Baufirma und Pläne für die Außen- und Innengestaltung nehmen einen wichtigen Platz ein. Eines der großen Voraussetzungen für die Umsetzung deines Vorhabens ist das Vorhandensein der passenden Finanzierung. In den meisten Fällen lässt sich diese nicht komplett aus Eigenmitteln umsetzen, sondern bedarf oft im großen Umfang der Fremdunterstützung durch eine Bank. Schließlich geht es hier um Beträge mit mehreren hunderttausend Euro. Um dir einen leichteren Überblick zu verschaffen, haben wir im Folgenden die 7 Goldenen Regeln für die Wahl deines Immobiliendarlehens aufgestellt.

Die 7 Regeln

Sicherheit durch gute Beratung und Tipps von Experten. Lesen Sie hier die Regeln.

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    Regel 1: Professionelle und vollumfängliche Beratung

    Wie in vielen Angelegenheiten des täglichen Lebens kann nicht jeder Experte auf allen Gebieten sein. Dies gilt insbesondere für die Finanzierung deiner eigenen vier Wände. Deine beruflichen Fähigkeiten liegen ganz woanders und du möchtest gerne Expertenrat annehmen? Genau das bieten wir dir dank unserer langjährigen Erfahrung im Finanzierungsbereich. Mit uns verbindest du die angenehmen Aspekte der schnellen Information über das Internet mit der individuellen Note einer persönlichen Beratung. Mit deiner Anfrage bekommst du einen Ansprechpartner zur Seite gestellt, der dich von Anfang an begleitet. Er zeigt die deine Optionen auf und steht dir jeder Zeit für Fragen zur Verfügung. Dies gilt von der ersten Anfrage bis der Anschlussfinanzierung. Das sichert dir den Vorteil, dich nicht ständig auf neue Berater einstellen zu müssen und vereinfacht die Kommunikation, da dein Experte jederzeit über deine aktuelle Situation informiert ist und dir so schnelle Antworten und Kontakte zu Banken herstellt.
    Unsere Stärken liegen insbesondere in der Berechnung der individuell benötigten Darlehenshöhe, dessen Rate du dir auch in ein paar Jahren noch leisten kannst sowie im Vergleich von Banken und weiteren Darlehensgebern in Bezug auf die Zinshöhe und weiteren Aspekten. Für junge Familien gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten, über die wir dich umfassend informieren.

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    Regel 2: Die optimale Darlehenshöhe unter Beachtung von weiteren Kosten im Zusammenhang mit dem Immobilienkauf

    Neben dem eigentlichen Kaufpreis einer Immobilie (bzw. Preis für Grundstück und Kosten für den Hausbau) gilt es zusätzliche Kosten mit einzuplanen. Zum einen fallen bei einem Immobilienkauf Nebenkosten für Notar- und Grundbucheintragungen, Grunderwerbssteuer und ggf. Maklercourtage an. Je nachdem, in welchem Bundesland du dich befindest, fällt die Höhe für diese Aufwendungen unterschiedlich aus. Wenn du für die erste Rechnung mindestens 10 % darauf schlägst, läufst du zumindest schon einmal in die richtige Richtung. Je nachdem, wie du mit Eigenkapital aufgestellt bist, müssen diese extra Zahlungen auf deinen benötigten Kredit obendrauf gepackt werden. Nicht selten kommt es vor, dass zwischen dem Abschluss des Darlehensvertrages und dem eigentlichen Kauf der Immobilie bzw. dem Hausbau einige Monate vergehen können. Banken stellen das Darlehen oftmals nur ca. 3 Monate zur Verfügung, ohne dafür Zinsen zu verlangen. Dies bedeutet, solange du das Darlehen nicht abrufst, verdient die Bank noch nichts daran und lässt sich dies entsprechend vergüten. Dieser Zeitraum mag für einen klassischen Immobilienkauf ausreichend sein. Beim Bau eines Hauses ist dies in der Regel zu kurz und gerade bei Zahlungen nach Baufortschritt wird ein größeres Zeitfenster von 6 Monaten und länger notwendig. Daher solltest du beim Darlehensvergleich genau auf diese bereitstellungszinsfreie Zeit schauen.

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    Regel 3: Vernünftiger Eigenkapitaleinsatz

    Die Meinungen über die richtige Höhe des Eigenkapitals gehen oftmals auseinander. Banken sind mittlerweile sehr flexibel und bieten sogar Vollfinanzierungen inklusive der Beleihung der Nebenkosten an. Falls nur wenig Eigenkapital vorhanden ist, stellt dies eine Lösung dar, um deinen Immobilientraum wahr werden zu lassen. Allerdings erheben viele Kreditinstitute dafür einen erheblichen Zinsaufschlag. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Aufschlag umso geringer sein wird, je mehr Eigenkapital du in die Finanzierung einbringst. Als Faustregel solltest du mindestens die Nebenkosten aus eigener Hand bezahlen können. Falls darüber hinaus noch Geld flüssig zur Verfügung steht, führst du die besten Verhandlungen bei Banken bei einem Eigenkapitaleinsatz von ca. 20 bis 30 %. Benötigst du nur ca. 50 % als Fremdkapital, so erhältst du vermutlich den günstigsten Zinssatz, da das Risiko für die Bank dabei am geringsten ausfällt. Zum Vergleich: Bei Vollfinanzierung musst du mit einem höheren Zins von ca. 1 % rechnen. Bei einer Finanzierung von ca. 60 bis 70 % bewegt sich dieser Spielraum bei ca. 0,05 bis 0,10 %.
    Nichtsdestotrotz lohnt es sich, Vergleiche anzustellen. Es gibt Banken, bei denen dieser Faktor eher eine untergeordnete Rolle spielt und sich unter Umständen nur geringfügig bis gar nicht auf dein Zinsangebot auswirkt.

    Vernünftiger Eigenkapitaleinsatz bedeutet auch, einen Puffer für zukünftige Anschaffungen oder unvorhergesehene Ereignisse zur Verfügung zu haben, insofern das Geld verfügbar ist. Vielleicht entstehen bei dir während des Hausbaus noch Wünsche, z. B. für die Gestaltung der Küche oder des Badezimmers, die du dir zusätzlich erfüllen möchtest. Andererseits kann es auch sein, dass eben nicht alles wie geplant läuft und womöglich höhere Kosten für den Aushub beim Kellerbau anfallen. Neben dem Immobilienkauf geht das normale Leben weiter und auch alltägliche Dinge wie ein Auto oder eine Waschmaschine gehören von Zeit zu Zeit neu angeschafft. Zusätzliche Kredite dafür könnten dich dabei unter Druck setzen.

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    Regel 4: Zinsen vergleichen

    Das alles entscheidende Augenmerk liegt bei vielen Menschen auf dem Zinssatz. Dies ist grundsätzlich gut und richtig. Allerdings ergibt es Sinn, Vergleiche anzustellen und hierfür die gleichen Rahmenbedingungen vorauszusetzen. Die zuvor genannten Faktoren über Eigenkapitaleinsatz und die Höhe der Bereitstellungszinsen sowie die Tilgungshöhe wirken wesentlich auf das Angebot der Bank ein. Ganz entscheidend ist die Zinsbindung, die dir den Zeitraum der Darlehensdauer markiert. Der erste Gedanke führt dich häufig zu deiner Hausbank. Auch wenn du schon jahrelang guter Kunde dieser bist, muss sie dir nicht das beste Angebot unterbreiten. Für eine erste Einschätzung bietet sich unser Baufinanzierungsrechner an, bei dem du die 3 besten Offerten auf einem Blick gegenübergestellt bekommst. Wir setzen dabei auf die günstigsten Zinsen.
    Um einen Vergleich objektiv vornehmen zu können, schaust du dir insbesondere den sogenannten Effektivzinssatz an. In diesem sind eventuell zusätzlich anfallende Kosten einkalkuliert.

    Damit du verstehst, warum ein Zinsvergleich unbedingt notwendig wird, möchten wir dir eine kleine Beispielrechnung an die Hand geben:
    Leihst du dir 100.000 Euro zu 1,75 %, so liegen deine jährlichen Zinsen bei 1.750 Euro. Bei einem Zinssatz von 2 % greifst du um 250 Euro tiefer in die Tasche. Fällt dein Darlehen doppelt oder dreifach so hoch aus, macht sich dieser Unterschied schon deutlich in deiner monatlichen Rate bemerkbar.

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    Regel 5: Die Tilgungshöhe sinnvoll festlegen

    Neben dem Zinssatz fließt der Anteil der Tilgung in deine jährliche und schlussendlich monatliche Ratenzahlung ein. Das ist Geld, welches direkt in die Rückzahlung deines Kredits fließt. Je höher der Tilgungssatz ausfällt, desto schneller gehört dein Eigenheim tatsächlich dir.
    Gerade in Niedrigzinsphasen empfiehlt es sich, den Anteil der Tilgung möglichst hochzusetzen, damit du in einem vernünftigen Zeitrahmen schuldenfrei wirst. Falls machbar, sollte der Zeitpunkt vor Beginn deines Rentenalters sein. Eine schuldenfreie Immobilie, für die du keine Miete zahlst, ist ein wichtiger Baustein für deine Altersvorsorge.
    Andererseits darfst du nicht vergessen, dass du mit dem Darlehen eine Verbindlichkeit von vielen Jahren eingehst und sich deine Lebenssituation sehr wahrscheinlich in diesem Zeitraum mehrmals ändert. Ganz oft kommt mit dem Eigenheim der Kinderwunsch und während der Elternzeit fällt mindestens ein Gehalt geringer aus oder entfällt für kurze Zeit sogar ganz. Darüber hinaus bist du nie vor dem Thema Arbeitslosigkeit geschützt. Auch in diesen Zeiten sollte dich deine Ratenzahlung nicht vor ein unlösbares Problem stellen. Daher empfehlen wir dir bei der Planung der Tilgungshöhe: Die richtige Mischung macht's.

    Neben der regelmäßigen Ratenzahlung offerieren Banken jährliche Sondertilgungen. Entweder sind Zusatzzahlungen von 5 % pro Jahr direkt im Angebot enthalten oder es wird ein minimaler Zinsaufschlag festgelegt. Du kannst auf diese Art und Weise deinen Kredit schneller begleichen und zugleich Zinsen sparen. Wählst du diese Variante, solltest du die Möglichkeit in den meisten Jahren der Zinsbindung auch in Anspruch nehmen. Etwa Weihnachtsgeld oder sonstige Sonderzahlungen lassen sich hierfür gut verwenden.

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    Regel 6: Die Wahl der besten Laufzeit

    Über die Dauer der Zinsbindung bieten dir Banken unterschiedliche Laufzeiten an. Von einem Jahr bis 25 Jahre ist im Regelfall alles dabei. Um die richtige Entscheidung zu treffen, spielt die aktuelle Marktsituation im Bereich der Bauzinsen eine wichtige Rolle. Aktuell befinden wir uns nach wie vor seit vielen Jahren in einer sogenannten Niedrigzinsphase. Dies bedeutet, die Bauzinsen sind konstant im unteren Bereich und bewegen sich zurzeit zwischen 1 und 2 %. Um die Sicherheit bei der Ratenzahlung mitnehmen zu können, empfehlen wir Zinsbindungfristen von 10 Jahren und mehr. Der Gesetzgeber sieht bei Darlehen auf jeden Fall nach 10 Jahren ein Sonderkündigungsrecht vonseiten des Kreditnehmers vor. Dies heißt für dich: Auch bei einer längeren Zinsbindung kannst du dein Darlehen nach Ablauf von 10 Jahren rechtzeitig kündigen und evtl. eine Umschuldung oder einen neuen Darlehensvertrag vereinbaren.

    Möglich wäre auch ein Splitten des Darlehens und die Vereinbarung von zwei verschiedenen Zinsbindungsfristen. Damit agierst du flexibler und du zahlst bei vorhandenem Vermögen eventuell frühzeitig einen Teil des Kredits zurück.

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    Regel 7: Gezielter Einsatz von staatlichen Förderungen

    Das Spektrum an staatlichen Zuschüssen im Rahmen eines Immobilienkaufs oder eines Hausbaus ist umfangreich und von vielerlei Faktoren abhängig. Besonders Familien mit Kindern und alle Maßnahmen, die eine höhere Energieeffizienz zugunsten unserer Umwelt bewirken, erfahren große Unterstützung.
    Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es für Darlehensteilbeträge sehr günstige Konditionen für Neubauten oder die Sanierung von älteren Objekten. Darüber hinaus gewährt die staatliche Bank Tilgungszuschüsse, wobei ein Teil des Kredits nicht zurückgezahlt werden muss.
    Außerdem stehen Familien geförderte Verträge offen, die sie steuerlich begünstigen bzw. einkommensschwächeren Schichten zum Eigentum verhelfen.

    Anbei listen wir dir eine Übersicht über die grundsätzlichen Möglichkeiten an staatlichen Förderungen auf:

    • Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämi
    • Riester Förderung
    • neu seit 2018: Baukindergeld

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Die 7 goldenen Regeln für die Aufnahme eines Immobilienkredites - BauDarlehen24 klärt auf und beratet gut und günstig

Fazit

Hinter der Aufnahme eines Immobiliendarlehens mit festgelegter Zinsbindungsfrist steht eine Entscheidung, mit der du mehrere Jahre deiner vereinbarten Ratenzahlung nachkommst. Daher ist es wichtig, alle relevanten Informationen zu bündeln und vor allem Vergleiche anzustellen. Sich auf den erstbesten Partner einzulassen, bedeutet unter Umständen ein Plus an Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro über einen beispielhaften Zeitraum von 10 Jahren. Daher filtern wir für dich nach einer individuellen Beratung die besten Angebote unter Berücksichtigung von deinen persönlichen Kriterien heraus und beraten dich über deine Möglichkeiten unter Einbeziehung von KfW-Krediten und weiteren staatlichen Förderungen. Unsere hohe Kompetenz im Baufinanzierungsbereich haben wir uns über viele Jahre angeeignet und stehen dir daher mit professionellem Rat zur Seite.

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